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Prognostische Bedeutung der Mundverschlussdruckmessung bei Patienten mit chronisch-ventilatorischer Insuffizienz

S Budweiser, RA Jörres, CP Criée, V Langer, F Heinemann, AP Hitzl, K Schmidbauer, W Windisch, M Pfeifer · Pneumologie · 2007 · Heft 07

Dokument
1106430
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pneumologie
Autor:innen
S Budweiser, RA Jörres, CP Criée, V Langer, F Heinemann, AP Hitzl, K Schmidbauer, W Windisch, M Pfeifer
Ausgabe
Heft 07 / 2007
Seiten
–
Erschienen: 2007-07-30 00:00:00
ISSN
0934-8387

Zusammenfassung

Hintergrund: Die Mundverschlussdruckmessung ist eine weitverbreitete Methode zur Untersuchung der Atemmuskelfunktion, insbesondere bei Patienten mit respiratorischer Insuffizienz. Der prädiktive Wert für das Langzeitüberleben bei diesen Patienten ist jedoch weitgehend unklar. Methoden: Bei 464 Patienten mit chronisch-hyperkapnischer respiratorischer Insuffizienz (CHRI) und nicht-invasiver Beatmung (NIV), wurden der maximale statische Inspirationsdruck (PImax), der Ruhe-Mundverschlussdruck bei 100ms (P0.1) und das Verhältnis von P0.1/PImax vor und nach Therapie bestimmt. Sowohl die baseline-Daten als auch deren V…

Schlagworte

Pimax Langzeitüberleben Sollwertes Leukozyten Insuffizienz Respiratorischer Wurden Follow-Up Median Multivariaten Überblähung Lungenfunktion Pneumologie