Prognostische Bedeutung der Mundverschlussdruckmessung bei Patienten mit chronisch-ventilatorischer Insuffizienz
S Budweiser, RA Jörres, CP Criée, V Langer, F Heinemann, AP Hitzl, K Schmidbauer, W Windisch, M Pfeifer · Pneumologie · 2007 · Heft 07
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Hintergrund: Die Mundverschlussdruckmessung ist eine weitverbreitete Methode zur Untersuchung der Atemmuskelfunktion, insbesondere bei Patienten mit respiratorischer Insuffizienz. Der prädiktive Wert für das Langzeitüberleben bei diesen Patienten ist jedoch weitgehend unklar. Methoden: Bei 464 Patienten mit chronisch-hyperkapnischer respiratorischer Insuffizienz (CHRI) und nicht-invasiver Beatmung (NIV), wurden der maximale statische Inspirationsdruck (PImax), der Ruhe-Mundverschlussdruck bei 100ms (P0.1) und das Verhältnis von P0.1/PImax vor und nach Therapie bestimmt. Sowohl die baseline-Daten als auch deren V…