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Die antihypertensive Therapie im Akutstadium des Hirninfarkts kann zur Durchblutungssenkung im Gehirn führen

Y Tsuda, C Dettmers, A Hartmann · Aktuelle Neurologie · 2007 · Heft 09

Dokument
1106495
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
Y Tsuda, C Dettmers, A Hartmann
Ausgabe
Heft 09 / 2007
Seiten
–
Erschienen: 2007-09-11 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Einleitung: Die Blutdruck (BD)-Senkung beim akuten Hirninfarkt dient dem Gewebeschutz, falls syst. Werte >200–220mmHg festgestellt werden. Der Verlust der Autoregulation führt unter Senkung der BD zum weiteren Abfall der regionalen Gehirndurchblutung (rCBF). Das Ausmaß dieser CBF-Senkung wird vom Typ der BD-senkenden Substanz beeinflusst. Dazu sind nur sehr wenige Durchblutungsmessungen beim Menschen bekannt gemacht worden. Fragestellung: Führt die Blutdrucksenkung beim akuten Hirninfarkt mit verschiedenen Substanzen zum unterschiedlichen rCBF-Abfall? Methode: Quantitative rCBF-Messung mit der bilateralen atraum…

Schlagworte

Blutdruck Antihypertensiva Autoregulation Aktuelle Neurologie