Ultraschalldiagnostik der kraniozervikalen Arterien bei Patienten mit Riesenzellarteriitis
K Pfadenhauer, C Behr · Aktuelle Neurologie · 2007 · Heft 09
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Hintergrund: Der sonographische Nachweis eines Halos an der A. temporalis superficialis (ATS) gilt nach den Leitlinien der DGN als verlässliches diagnostisches Merkmal einer Riesenzellarteriitis (RZA). Weniger beachtet werden RZA-typische Ultraschall-Befunde an den übrigen kraniozervikalen Arterien, die auch von der RZA befallen werden können. Ziel: Evaluation RZA-typischer Ultraschall-Befunde an den kraniozervikalen Arterien. Methoden: In eine prospektive Untersuchung wurden 99 Patienten (P.) mit nach ACR-Kriterien diagnostizierter kranialer RZA eingeschlossen und systematisch sonographisch untersucht. Ergebnis…