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Wieviel rt-PA „verträgt“ ein Schlaganfall? Fallbericht einer hochdosierten i.v.- und i.a.-Thrombolyse bei Basilaristhrombose

M Nückel, B Kaminski, T Bareiter, K Hauck, F Erbguth · Aktuelle Neurologie · 2007 · Heft 09

Dokument
1106544
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
M Nückel, B Kaminski, T Bareiter, K Hauck, F Erbguth
Ausgabe
Heft 09 / 2007
Seiten
–
Erschienen: 2007-09-11 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Einleitung: Die rtPA-Dosis der kombinierten i.v./i.a.-Lyse nach dem Bridging-Konzept orientiert sich an der Dosis der systemischen Thrombolyse von 0,9mg/kg. Über höhere Dosierungen liegen nur begrenzte Erfahrungen vor. Fallbericht: Wir berichten über einen 68-jährigen, wegen einer Kunstklappe oral antikoagulierten Patienten, bei dem Marcumar wegen eines geplanten operativen Eingriffs 3 Tage zuvor pausiert und durch 40mg Enoxaparin s.c. ersetzt worden war. Er entwickelte zu Hause plötzlich Doppelbilder, Drehschwindel, Sprechstörung und eine rechtsseitige Lähmung. Bei Aufnahme 45 Minuten später bestanden Somnolenz…

Schlagworte

Betrug Analgosedierung Angiographie Beurteilung Aspirationspneumonie Dysphagie Aktuelle Neurologie