CareLit Fachartikel

Genitaler Lichen ruber erosivus

N Bock, B Hinney, G Emons · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2007 · Heft 08

Dokument
1106601
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
N Bock, B Hinney, G Emons
Ausgabe
Heft 08 / 2007
Seiten
–
Erschienen: 2007-08-29 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Einleitung: Der Lichen ruber ist eine schubweise verlaufende, chronisch-entzündliche, nicht ansteckende Hauterkrankung, an der etwa 0,5% der Bevölkerung leiden. Sie tritt v.a. im mittleren Alter auf und heilt häufig nach längerem Bestehen (sechs Monate bis zwei Jahre) spontan ab. Auf der Haut (v.a. Beugeseiten der Handgelenke, Lenden-/Kreuzbeinregion, Knöchel) finden sich juckende, flache, rötlich-bläuliche Knötchen, häufig mit einer weißen, netzartigen Zeichnung an ihrer Oberfläche (Wickham-Streifen). Durch mechan. Irritation können sich neue Herde auf gesunder Haut ausbilden (Köbner-Phänomen). Bei 25–70% sind…

Schlagworte

Atrophie Diabetes Mellitus Colitis ulcerosa Assoziation Bevölkerung Dermatitis Diagnostik Cortison Biopsie ANCA Geburtshilfe und Frauenheilkunde