Neuroendokrine Tumoren des gastroenteropankreatischen Systems - Bedeutung der Endosonografie
C. Jürgensen, F. Neser, U. Stölzel · Endoskopie heute · 2007 · Heft 03 · S. 186-189
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Endoskopischer Ultraschall (EUS) dient in Magen und Rektum dem Ausschluss eines infiltrierenden oder metastasierten Wachstums bei großen, endoskopisch bereits bekannten neuroendokrinen Tumoren. Außerdem ist er hilfreich zur Differenzierung von submukösen Raumforderungen. Duodenale neuroendokrine Tumoren sollten immer ergänzend endosonografiert werden, da sie multipel auftreten können, zum Teil endoskopisch schwer darzustellen und häufig bereits in regionale Lymphknoten metastasiert sind. Im Pankreas werden durch endoskopischen Ultraschall neuroendokrine Tumoren dargestellt und differenzialdiagnos…