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Bilaterale pigmentierte epi- und subretinale Membran

P Steven, M Klinger, H Hoerauf · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2008 · Heft 03 · S. 240-242

Dokument
1106817
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
P Steven, M Klinger, H Hoerauf
Ausgabe
Heft 03 / 2008
Jahrgang 225
Seiten
240-242
Erschienen: 2008-03-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND: Anhand einer Kasuistik, histopathologischen Befunden und der unerwarteten intraoperativen Situation soll die Pathogenese einer teils epi-, teils subretinalen pigmentierten Membran diskutiert werden. ANAMNESE UND BEFUND: Eine 83 Jahre alte Patientin stellte sich mit einem bilateralen pigmentierten sekundären Makulapucker nach Laserkoagulation aufgrund einer diabetischen Retinopathie in unserer Klinik vor. Während der durchgeführten Vitrektomie konnte der epiretinale Teil der Membran entfernt und licht- und elektronenmikroskopisch untersucht werden. ERGEBNISSE: Die pigmentierte Membran…

Schlagworte

diabetische Retinopathie foveale Teleangiektasie Laserkoagulation pigmentierter Makulapucker diabetic retinopathy laser coagulation pigmented macular pucker foveal telangiectasis Bindegewebe Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde