Zerebrale und spinale MRT-Untersuchung bei Patienten mit klinisch isoliertem Syndrom oder gesicherter Multipler Sklerose
M Sailer, F Fazekas, A Gass, L Kappos, E.-W Radue, P Rieckmann, K Toyka, H Wiendl, M Bendszus · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2008 · Heft 11 · S. 994-1001
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung ZIEL: Die Magnetresonanztomografie (MRT) hat bei der Multiplen Sklerose (MS) eine große Bedeutung in der Diagnostik und Verlaufsbeobachtung erlangt. Die hohe Sensitivität der konventionellen, in der klinischen Routine eingesetzten MRT trägt mit dem Nachweis hyperintenser Läsionen in der T 2-gewichteten Untersuchung entscheidend zur Diagnose bei. Der Nachweis einer erheblichen „Läsionslast” schon zu Beginn der Erkrankung erhöht die Wahrscheinlichkeit einer weiteren Akkumulation von ZNS-Läsionen, der frühen Konversion zur klinisch definitiven MS und der Progression der klinischen Behinderung in den…