CareLit Fachartikel

Zerebrale und spinale MRT-Untersuchung bei Patienten mit klinisch isoliertem Syndrom oder gesicherter Multipler Sklerose

M Sailer, F Fazekas, A Gass, L Kappos, E.-W Radue, P Rieckmann, K Toyka, H Wiendl, M Bendszus · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2008 · Heft 11 · S. 994-1001

Dokument
1106861
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
M Sailer, F Fazekas, A Gass, L Kappos, E.-W Radue, P Rieckmann, K Toyka, H Wiendl, M Bendszus
Ausgabe
Heft 11 / 2008
Jahrgang 180
Seiten
994-1001
Erschienen: 2008-11-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zusammenfassung ZIEL: Die Magnetresonanztomografie (MRT) hat bei der Multiplen Sklerose (MS) eine große Bedeutung in der Diagnostik und Verlaufsbeobachtung erlangt. Die hohe Sensitivität der konventionellen, in der klinischen Routine eingesetzten MRT trägt mit dem Nachweis hyperintenser Läsionen in der T 2-gewichteten Untersuchung entscheidend zur Diagnose bei. Der Nachweis einer erheblichen „Läsionslast” schon zu Beginn der Erkrankung erhöht die Wahrscheinlichkeit einer weiteren Akkumulation von ZNS-Läsionen, der frühen Konversion zur klinisch definitiven MS und der Progression der klinischen Behinderung in den…

Schlagworte

multiple sclerosis magnet resonance imaging diagnosis disease monitoring Diagnostik RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…