CareLit Fachartikel

Moderne neurophysiologische Therapiestrategien zur Behandlung motorischer Handfunktionsstörungen nach Schlaganfall

D. A. Nowak, C. Grefkes, G. R. Fink · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 2008 · Heft 06 · S. 354-360

Dokument
1106911
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
D. A. Nowak, C. Grefkes, G. R. Fink
Ausgabe
Heft 06 / 2008
Jahrgang 76
Seiten
354-360
Erschienen: 2008-06-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Zusammenfassung Mit modernen neurophysiologischen Stimulationstechniken, wie der repetitiven transkraniellen Magnetstimulation und der transkraniellen Gleichstromstimulation, kann die Erregbarkeit der Hirnrinde in Abhängigkeit von den gewählten Stimulationsparametern für mehrere Minuten reduziert (Inhibition) oder erhöht (Fazilitation) werden. Die zielgerichtete Modulation der Erregbarkeit der Hirnrinde kann plastische Änderungen innerhalb des Netzwerkes sensomotorischer Hirnrindenareale induzieren, wodurch auch pathologische Anpassungsprozesse, zum Beispiel infolge eines Schlaganfalls, positiv beeinflusst werde…

Schlagworte

Zerebrale Ischämie repetitive transkranielle Magnetstimulation kortikale Gleichstromstimulation Konzept der interhemisphärischen Kompetition stroke repetitive transcranial magnetic stimulation transcranial direct current stimulation interhemispheric competition Arbeit Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie