Subjektives und klinisches Outcome nach Rekonstruktion der Rotatorenmanschette im höheren Lebensalter
O. Kilian, G. Balser, C. Heiss, T. Pavlidis, R. Schnettler · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 2008 · Heft 04 · S. 471-477
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung ZIEL DER UNTERSUCHUNG: Die Indikation zur anatomischen Rekonstruktion der Rotatorenmanschette im höheren Lebensalter ist aufgrund degenerativer Vorschäden nicht unumstritten. Die postoperativen Ergebnisse werden in Abhängigkeit vom Alter, der Rupturgröße und dem Retraktionsgrad der Sehne mit dem Constant-Murley-Score und dem DASH-Score analysiert. Es soll geklärt werden, ob eine operative Versorgung bei einem Schaden der Rotatorenmanschette aufgrund der zu erwartenden Ergebnisse gerechtfertigt ist. METHODE: In 6 Jahren wurden 154 Patienten wegen einer symptomatischen Rotatorenmanschettenruptur op…