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Familiengesundheitspflege - ein Trend beginnt sich durchzusetzen

Weskamm, A.; · Die Rotkreuzschwester, Berlin · 2009 · Heft 6 · S. 21 bis 24

Dokument
110694
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Rotkreuzschwester, Berlin
Autor:innen
Weskamm, A.;
Ausgabe
Heft 6 / 2009
Jahrgang 19
Seiten
21 bis 24
Erschienen: 2009-06-01 00:00:00
ISSN
keine ISSN
DOI

Zusammenfassung

Sula wirkt sehr zerbrechlich. Sie ist nicht altersgerecht entwickelt und aufgrund einer ausgeprägten Trinkschwäche und häufigem Erbrechen untergewichtig. Die Ernährung erfolgt größtenteils über eine nasale Magensonde. Die Eltern sind sehr verunsichert. Beide stammen aus Sri Lanka, leben aber schon mehr als 15 Jahre in Deutschland. Herr P. ist berufstätig und die Versorgung der Kinder (Sula hat noch eine zweieinhalbjährige Schwester) erfolgt fast ausschließlich durch die Mutter. Frau P. hat in der Klinik gesehen, wie die Magensonde gelegt und die Medikamente verabreicht werden, benötigt aber intensive Unterstützu…

Schlagworte

FRAU FAMILIE DBFK BETREUUNG WHO WEITERBILDUNG GESUNDHEIT ZEIT GESUNDHEITSWESEN PRAXIS MIKROZEPHALIE ELTERN ERBRECHEN ERNÄHRUNG ARBEIT WOHNUNG