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Haben Menschen mit Mobbingerfahrungen, die einen Antrag auf medizinische Rehabilitation stellen, eine auffällige Persönlichkeit?

Axel Kobelt, Christoph Gutenbrunner, Gerhard Schmid-Ott, Josef Schwickerath, Franz Petermann · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie · 2010 · Heft 07 · S. 279-285

Dokument
1106994
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie
Autor:innen
Axel Kobelt, Christoph Gutenbrunner, Gerhard Schmid-Ott, Josef Schwickerath, Franz Petermann
Ausgabe
Heft 07 / 2010
Jahrgang 60
Seiten
279-285
Erschienen: 2010-07-01 00:00:00
ISSN
0937-2032

Zusammenfassung

Zusammenfassung Neuerdings mehren sich die Befunde, dass Mobbingopfer durch bestimmte Persönlichkeitseigenschaften auffallen. Die Untersuchung beschäftigt sich mit der Frage, ob sich Mobbingbetroffene hinsichtlich Ängstlichkeit, Depressivität und Persönlichkeitstypologie von Nichtbetroffenen unterscheiden. METHODIK: 1 000 Versicherten, denen eine medizinische Rehabilitation bewilligt wurde, wurde ein anonymisierter Fragebogen zugeschickt, der Angst-, Depressions- und Persönlichkeitsskalen enthielt. ERGEBNISSE: 25% der Befragten fühlten sich gemobbt, über 60% der Opfer klagten über psychische Beschwerden. Sowohl…

Schlagworte

mobbing medical rehabilitation personality disorder Angst Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie