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Idiopathische makuläre Teleangiektasie (IMT) – Verlaufsbeobachtung mit und ohne Laserphotokoagulation

B. M. Stoffelns, K. Schoepfer, C. Kramann · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2010 · Heft 04 · S. 252-256

Dokument
1107048
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
B. M. Stoffelns, K. Schoepfer, C. Kramann
Ausgabe
Heft 04 / 2010
Jahrgang 227
Seiten
252-256
Erschienen: 2010-04-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND: Analysiert wird die Wirksamkeit der Laserphotokoagulation für die idiopathische makuläre Teleangiektasie (IMT) unter Verwendung der überarbeiteten und vereinfachten Klassifikation nach Yannuzzi 2006. PATIENTEN UND METHODE: Die Yannuzzi-Klassifikation wurde verwendet zur retrospektiven Analyse der Krankheitsverläufe aller Patienten, bei denen in der Universitäts-Augenklinik Mainz konsekutiv im Zeitraum 1.2002 – 12.2006 idiopathische makuläre Teleangiektasien diagnostiziert wurden. Eine Indikation zur Laserphotokoagulation erfolgte grundsätzlich nur in Augen mit einer Ausgangssehschärf…

Schlagworte

idiopathische juxtafoveolare retinale Teleangiektasie (IJRT) idiopathische makuläre Teleangiektasie (IMT) Makulaödem Laserphotokoagulation idiopathic juxtafoveolar retinal telangiectasis (IJRT) idiopathic macular telangiectasia (IMT) macular oedema laser photocoagulation Augen Wurde Wurden Idiopathische Makuläre Unter Teleangiektasien Kontrollintervall