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Wie hat die Tränenwegendoskopie die Tränenwegchirurgie beeinflusst?

K.-H. Emmerich, G. M. Emmerich, F.-J. Steinkogler, R. Ungerechts, G. Meyer-Rüsenberg, H.-W. Meyer-Rüsenberg · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2010 · Heft 07 · S. 559-563

Dokument
1107058
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
K.-H. Emmerich, G. M. Emmerich, F.-J. Steinkogler, R. Ungerechts, G. Meyer-Rüsenberg, H.-W. Meyer-Rüsenberg
Ausgabe
Heft 07 / 2010
Jahrgang 227
Seiten
559-563
Erschienen: 2010-07-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die TW-Chirurgie ist in den vergangenen 20 Jahren durch vielfältige Neuentwicklungen geprägt worden. Das Verständnis zur Entstehung und zum Vorliegen von TW-Stenosen hat sich hierdurch erheblich gewandelt. Neue morphologische (Endoskopie der ableitenden Tränenwege) und anatomisch-funktionelle Aspekte sind hinzugekommen. Operativ ist im Rahmen der Entwicklungen der letzten Jahre die Häufigkeit der DCR stark gesunken, die Methode behält aber bei entsprechender Indikation ihren Stellenwert, wie auch die Spülung der ableitenden Tränenwege. Die mikroskopische Canaliculuschirurgie hingegen ist fast vol…

Schlagworte

Tränenwegchirurgie endokanalikuläre Mikroendoskopie minimalinvasive Tränenwegchirurgie lacrimal surgery endocanalicular microendoscopy minimally invasive lacrimal surgery Chirurgie Augenheilkunde Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde