Nasal-inferiore Transposition des M. rectus lateralis bei Okulomotoriusparese
M. Gräf, B. Lorenz · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2010 · Heft 10 · S. 804-808
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung HINTERGRUND: Die operative Behandlung bei N.-III-Parese hängt von der motorischen Restfunktion ab. Sind alle vom N. III innervierten Muskeln paralytisch, so ist die Exotropie zu beheben. Eine zusätzliche vertikale Umstellung kann vorteilhaft sein. Hier werden 3 Patienten präsentiert, deren M. rectus lateralis via inferior zur nasal unteren Bulbuswand transponiert wurde. PATIENTEN UND METHODEN: Patient 1 (50 J) wies eine vertikale Blickparese und am RA eine N.-III-Parese mit 30° Exo-, 25° Hyper- und 9° Inzyklotropie auf. Patient 2 (41 J) wies eine vertikale Blickparese und beidseitige N.-III-Pares…