CareLit Fachartikel

Stammesspezifische Unterschiede zwischen C57BL/6J und DBA2/J nach Behandlung mit Diethylnitrosamin (DEN)

SN Weber, F Lammert · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2010 · Heft 01

Dokument
1107113
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gastroenterologie
Autor:innen
SN Weber, F Lammert
Ausgabe
Heft 01 / 2010
Seiten
–
Erschienen: 2010-01-12 00:00:00
ISSN
0044-2771

Zusammenfassung

Hintergrund: Die Mechanismen der genetischen Prädisposition zur Entwicklung eines hepatozellulären Karzinoms (HCC) sind bis heute weitgehend ungeklärt. Vor kurzem konnte gezeigt werden, dass eine 48-stündige Behandlung von Mäusen mit Diethylnitrosamin (DEN) die frühen Ereignisse der Leberkarzinogenese widerspiegelt (Naugler et al., Science, 2007). Um Gene und Gen-Gen-Interaktionen zu identifizieren, sollen genomweite „quantitative trait locus“ (QTL)-Analysen in einer murinen Referenzpopulation durchgeführt werden. Als Referenzpopulation dienen BXD-Linien, die durch eine F2-Kreuzung aus C57BL/6J und DBA2/J generi…

Schlagworte

DEN HCC-Initiation rekombinante Inzuchtlinien Diethylnitrosamin Allele Zeitschrift für Gastroenterologie