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Bei Erstdiagnose autoimmuner Lebererkrankungen korreliert die Anzahl Foxp3+ T-Zellen in der Leber mit der histologischen Entzündungsaktivität

B Franke, A Quaas, F Wortmann, D Schwinge, AW Lohse, C Schramm · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2010 · Heft 01

Dokument
1107117
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gastroenterologie
Autor:innen
B Franke, A Quaas, F Wortmann, D Schwinge, AW Lohse, C Schramm
Ausgabe
Heft 01 / 2010
Seiten
–
Erschienen: 2010-01-12 00:00:00
ISSN
0044-2771

Zusammenfassung

Hintergrund: Gegenwärtig existieren wenige Daten zur Bedeutung regulatorischer T-Zellen (Treg) bei autoimmunen Lebererkrankungen. Bei pädiatrischen Patienten wurde in vergangenen Arbeiten eine verminderte Anzahl und Funktion von Tregs im peripheren Blut beschrieben. Methoden: Die Anzahl und Verteilung Foxp3+ T-Zellen sowie von CD3+, CD4+ oder CD8+ T-Zellen, B-Zellen (CD20+), Makrophagen (CD163+) und Neutrophilen (MPO+) in Leberbiopsien von 40 Patienten wurden immunhistochemisch untersucht. Die Biopsien wurden bei Erstdiagnose einer autoimmunen Lebererkrankung (AIH n=12, PBC n=13, PSC n=7) oder einer NASH (n=8) e…

Schlagworte

Foxp3 Immunhistochemie Leberbiopsien autoimmune Lebererkrankungen mHAI regulatorische T-Zellen Blut Zeitschrift für Gastroenterologie