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Die Suppression regulatorischer T-Zellen ist effektiver in Th1-induzierten allergischen Atemwegserkrankungen verglichen zum Th2-vermittelten Krankheitsbild

N Dehzad, T Bopp, S Reuter, H Martin, M Jung, A Heinz, M Stassen, R Buhl, E Schmitt, C Taube · Pneumologie · 2010 · Heft 01

Dokument
1107129
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pneumologie
Autor:innen
N Dehzad, T Bopp, S Reuter, H Martin, M Jung, A Heinz, M Stassen, R Buhl, E Schmitt, C Taube
Ausgabe
Heft 01 / 2010
Seiten
–
Erschienen: 2010-01-20 00:00:00
ISSN
0934-8387

Zusammenfassung

Einleitung: Ihre suppressive Wirkung auf CD4+ T-Effektorzellen vermitteln natürlich vorkommende regulatorische T-Zellen (nTreg) durch den Transfer von zyklischem Adenosinmonophosphat (cAMP). Wie vorangegangene Untersuchungen zeigten, kann eine Th2-induzierte Inflammation der Atemwege in vivo nur bedingt durch die Gabe von nTreg supprimiert werden. In dieser Studie untersuchten wir die Wirkung der nTreg auf Th1-induzierte pulmonale Entzündungsreaktionen, da allergische Atemwegsentzündungen unterschiedliche Phänotypen aufweisen können. Methoden: Lymphozyten-defiziente Mäuse (Rag2-/-) wurden mit Ovalbumin (OVA)-spe…

Schlagworte

Adenosinmonophosphat Adoptive Transfer Asthma Asthma bronchiale Pneumologie