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Das fokale Adhäsionsprotein Paxillin involviert in die Pathogenese der pulmonalen Hypertonie?

C Veith, W Seeger, N Weissmann, G Kwapiszewska · Pneumologie · 2010 · Heft 01

Dokument
1107134
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pneumologie
Autor:innen
C Veith, W Seeger, N Weissmann, G Kwapiszewska
Ausgabe
Heft 01 / 2010
Seiten
–
Erschienen: 2010-01-20 00:00:00
ISSN
0934-8387

Zusammenfassung

Einleitung: Chronische Hypoxie führt zum Umbauprozess der pulmonalen Gefäße, ein Charakteristikum der pulmonalen arteriellen Hypertonie (PAH). Der Prozess beinhaltet eine zunehmende Migration und Proliferation von glatten Muskelzellen (SMCs) und eine Deposition von extrazellulärer Matrix. Man weiss, dass diese Prozesse Änderungen in der Aktivität und Zusammensetzung von fokalen Adhäsionskomplexen beinhalten. Paxillin ist eines der wichtigsten fokalen Adhäsionsproteine. Es wird der Familie der LIM-Proteine zugeordnet, welche Protein-Protein- (Signal- und Zytoskelett-Proteine und Transkriptionsfaktoren) Interaktio…

Schlagworte

Arterien Pneumologie