Magnetstimulation – eine zusätzliche Therapieoption beim OAB-Syndrom
B. Kemp, N. Maass, L. Najjari, R. Kirschner-Hermanns · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2010 · Heft 07 · S. 580-583
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Bei der extrakorporalen Magnetstimulation wird der Beckenboden der Patientin durch ein Magnetfeld angeregt, das von einem Therapiestuhl erzeugt wird. Die Behandlung ist schmerzfrei und im Gegensatz zur herkömmlichen Elektrostimulationsbehandlung nicht mit dem Einführen einer Sonde verbunden. FRAGESTELLUNG: Ist diese Methode zur ergänzenden Behandlung von Patientinnen mit Overactive-Bladder-(OAB-)Syndrom geeignet? PATIENTINNEN UND METHODEN: 48 Patientinnen mit OAB-Syndrom wurde nach Versagen einer 6-wöchigen antimuskarinergen Therapie eine extrakorporale Magnetstimulation angeboten. Geplant wurde…