CareLit Fachartikel

Beeinflusst die Art der Behandlung das Outcome der IgA-Nephropathie bei Kindern?

K Dittrich, C Plank, K Amann, J Dötsch, H Fehrenbach, M Kemper, M Konrad, M Pohl, L Weber · Klinische Pädiatrie · 2010 · Heft 03

Dokument
1107319
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Pädiatrie
Autor:innen
K Dittrich, C Plank, K Amann, J Dötsch, H Fehrenbach, M Kemper, M Konrad, M Pohl, L Weber
Ausgabe
Heft 03 / 2010
Seiten
–
Erschienen: 2010-03-03 00:00:00
ISSN
0300-8630

Zusammenfassung

Die IgA-Nephropathie (IgAN) ist eine häufige glomeruläre Erkrankung; unbehandelt sind 25% der betroffenen Erwachsene nach zehn Jahren dialysepflichtig. Die optimale Therapie – insbesondere bei Kindern – ist umstritten. Retrospektive Untersuchung von 70 Kindern (Jungen/Mädchen=39/31) mit bioptisch gesicherter IgAN, die zwischen 1994 und 2008 in sechs deutschen pädiatrisch-nephrologischen Zentren betreut wurden. Alter bei Diagnose war 10,3 (3,3–17,9) Jahre, follow-up 3,9 (0,3–10,5) Jahre. 47% der Patienten hatten klinisch eine Schönlein-Henoch-Purpura. Abhängig von histologischer Krankheitsaktivität und Behandlung…

Schlagworte

IgA-Nephropatie Outcome Therapie ACE-Hemmer Cyclophosphamid Klinische Pädiatrie