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Intraoperative Radiofrequenzablation bei Lungentumoren – Möglichkeiten und Grenzen der Methode

T Schneider, D Reuss, A Warth, A von Deimling, PA Schnabel, H Dienemann, H Hoffmann · Pneumologie · 2010 · Heft 03

Dokument
1107337
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pneumologie
Autor:innen
T Schneider, D Reuss, A Warth, A von Deimling, PA Schnabel, H Dienemann, H Hoffmann
Ausgabe
Heft 03 / 2010
Seiten
–
Erschienen: 2010-03-01 00:00:00
ISSN
0934-8387

Zusammenfassung

Zielsetzung: Als interventionelles Verfahren erfährt die Radiofrequenzablation (RFA) in der Behandlung primärer und sekundärer Lungentumore für pulmonal eingeschränkte Patienten ein zunehmendes Interesse. Im Rahmen einer „ablate and resect“– Studie wurde die Effizienz der Methode bei primären und sekundären Lungentumoren überprüft. Methodik: Bei 30 Patenten mit gesichertem nicht-kleinzelligem Bronchialkarzinom oder Lungenmetastasen wurde intraoperativ an der ventilierten und perfundierten Lunge eine RFA vorgenommen, anschließend erfolgte die kurative Resektion (Lobektomie bei NSCLC oder mehrfache atypische Resek…

Schlagworte

Antikörper Pneumologie