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Osteonekrosen am Karpus

R Schmitt, S Fodor, M Wagner, S Fröhner, G Christopoulos · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2010 · Heft 04

Dokument
1107404
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
R Schmitt, S Fodor, M Wagner, S Fröhner, G Christopoulos
Ausgabe
Heft 04 / 2010
Seiten
–
Erschienen: 2010-04-16 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Karpale Osteonekrosen betreffen in absteigender Häufigkeit das Lunatum (Morbus Kienböck), das proximale Fragment einer Skaphoidpseudarthrose, den Kapitatumkopf sowie das gesamte Skaphoid (Morbus Preiser). Ätiologisch werden neben der arteriellen Kompromittierung auch die intraossäre Druckerhöhung infolge einer venösen Abflussstörung diskutiert. Pathoanatomisch weisen die Osteonekrosen drei Zonen auf: die periphere Nekrosezone, die mittlere Reparationszone sowie die zentrale Vitalitätszone. In der kontrastverstärkten MRT kann der zonale Aufbau am nekrosentragenden Knochen erfasst werden: Charakteristika sind das…

Schlagworte

Osteonekrosen Morbus Neben Intraossäre Reparationszone Aufbau Differenzialdiagnose Lunatumnekrose Schmitt Radiologie Karpale Betreffen RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…