CareLit Fachartikel

Die transvaginale Hydrolaparoskopie (TVHL) – deutsche Erfahrungen über ein neues Verfahren in der ambulanten Sterilitätsdiagnostik

S. Kissler, H. C. Verhoeven, K. Marx, M. Behler, T. Emde, E. Unterhorst, J. Kohl, I. Wiegratz, W. Meier, M. C. W. Scholtes · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2009 · Heft 01 · S. 40-45

Dokument
1107420
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
S. Kissler, H. C. Verhoeven, K. Marx, M. Behler, T. Emde, E. Unterhorst, J. Kohl, I. Wiegratz, W. Meier, M. C. W. Scholtes
Ausgabe
Heft 01 / 2009
Jahrgang 69
Seiten
40-45
Erschienen: 2009-01-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Mithilfe der transvaginalen Hydrolaparoskopie (TVHL) ist es heute möglich, eine rasche ambulante, aussagekräftige und komplikationsarme Abklärung der Tubendurchgängigkeit und des kleinen Beckens bei der Kinderwunschpatientin durchzuführen. Im Rahmen dieser Arbeit möchten wir die niedrige Komplikationsrate von 0,8 % bei über 600 Patientinnen, die in den Jahren 2003–2006 im interdisziplinären Kinderwunschzentrum Düsseldorf in dieser Technik abgeklärt wurden, darstellen. Durch die kurze Eingriffsdauer von 15 Minuten kann im Vorfeld auf weniger aussagekräftige Tubendiagnostiken wie die Hysterosalping…

Schlagworte

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