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Der Chinarindenversuch - Schlüsselexperiment für die Homöopathie?

Birgit Lochbrunner · Zeitschrift für Klassische Homöopathie · 2008 · Heft 01 · S. 4-12

Dokument
1107438
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Klassische Homöopathie
Autor:innen
Birgit Lochbrunner
Ausgabe
Heft 01 / 2008
Jahrgang 52
Seiten
4-12
Erschienen: 2008-01-01 00:00:00
ISSN
0935-0853

Zusammenfassung

Zusammenfassung Es wird die Frage untersucht, welche Bedeutung der Chinarindenversuch für die Homöopathie und ihr Verständnis hat. In der Pharmakologie/Toxikologie sowie durch Versuche mit Chinarinde und Chinin konnten Hahnemanns Symptome aus 1790 nicht eindeutig bestätigt werden. In der hier vorstellten Rezeptionsgeschichte hat er eine untergeordnete Rolle. Er entspricht auch nicht den Kriterien einer homöopathischen Arzneimittelprüfung. Die Charakterisierung als Schlüsselexperiment und Plattform im Diskurs um die Homöopathie scheint nicht gerechtfertigt.

Schlagworte

Chinarindenversuch Schlüsselexperiment Habermann Hahnemann Arzneimittelprüfung Chinabark-attempt key experiment remedy proving Chinin Zeitschrift für Klassische Homöopathie