CareLit Fachartikel

Primärdiagnostik der Herzinsuffizienz in Klinik und Praxis

S Störk, S Frantz, J Bauersachs, G Ertl, C E Angermann · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2008 · Heft 13 · S. 636-641

Dokument
1107520
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
S Störk, S Frantz, J Bauersachs, G Ertl, C E Angermann
Ausgabe
Heft 13 / 2008
Jahrgang 133
Seiten
636-641
Erschienen: 2008-03-28 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Diagnose einer Herzinsuffizienz gründet sich auf typische klinische Untersuchungsbefunde und Symptome und den objektiven Nachweis einer kardialen Dysfunktion. Das unspezifische Leitsymptom einer Belastungsdyspnoe muss einer zielgerichteten Diagnostik zugeführt werden. Diese beinhaltet ein 12-Kanal-EKG, eine Röntgen-Thoraxaufnahme, eine umfassende Routine-Labordiagnostik und insbesondere eine Echokardiographie mit Quantifizierung der systolischen und diastolischen Funktion. Die Bestimmung eines NATRIURETISCHEN PEPTIDS kann insbesondere für die Differentialdiagnose der akuten Dyspnoe hilfreich…

Schlagworte

Herzinsuffizienz Diagnostik kardiale Dysfunktion natriuretische Peptide heart failure diagnosis cardiac dysfunction natriuretic peptides Differentialdiagnose Computertomographie DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift