CareLit Fachartikel

Eine (fast) normale Familie - Die Perspektive der Angehörigen

Christiane Müller-Zurek · PiD - Psychotherapie im Dialog · 2008 · Heft 02 · S. 167-170

Dokument
1107528
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PiD - Psychotherapie im Dialog
Autor:innen
Christiane Müller-Zurek
Ausgabe
Heft 02 / 2008
Jahrgang 9
Seiten
167-170
Erschienen: 2008-06-01 00:00:00
ISSN
1438-7026

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Diagnose geistige Behinderung ist eine lebenslange Aufgabe und trifft immer eine ganze Familie. Auch wenn die meisten Familien für sich Wege aus der Krise finden und die Behinderung annehmen können, bleibt die Bewältigung des Traumas häufig ein lebenslanger Prozess. Familien mit behinderten Angehörigen sind jedoch keine homogene Gruppe, sondern repräsentieren unsere Gesellschaft in ihrer ganzen Vielfalt. Alle brauchen sie positive Lebensperspektiven und gesellschaftliche Solidarität.

Schlagworte

Familie Diagnosemitteilung Trauma narzisstische Kränkung Selbsthilfe Ablösungsprozess Lebensperspektiven Solidarität Behinderung Familien Angehörigen Zusammenfassung Diagnose Geistige Lebenslange Aufgabe