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Psychische Folgen eines Früh- und Spätabortes in der Folgeschwangerschaft – eine Pilotuntersuchung

Carl Eduardt Scheidt, Mirjam Kunze, Jutta Wangler, Maximilian Klar, Nicola Waller, Anette Hasenburg · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie · 2008 · Heft 12 · S. 475-478

Dokument
1107541
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie
Autor:innen
Carl Eduardt Scheidt, Mirjam Kunze, Jutta Wangler, Maximilian Klar, Nicola Waller, Anette Hasenburg
Ausgabe
Heft 12 / 2008
Jahrgang 58
Seiten
475-478
Erschienen: 2008-12-01 00:00:00
ISSN
0937-2032

Zusammenfassung

Zusammenfassung FRAGESTELLUNG Schwangerschaften nach einem vorherigen Früh- oder Spätabort sind häufig. Dennoch ist nicht bekannt, ob in diesen Fällen eine sekundäre Prävention zur Abwendung psychischer Störungen während und nach der Schwangerschaft erforderlich ist. Zur Klärung dieser Frage sind Untersuchungen notwendig, die psychische Störungen nach einem perinatalen Verlust beschreiben. METHODEN Schwangere Frauen mit (n = 20) und ohne (n = 21) zuvor erlebtem perinatalen Verlust wurden in einer Querschnittsuntersuchung während der Folgeschwangerschaft hinsichtlich psychischer Symptome verglichen. ERGEBNISSE Sc…

Schlagworte

perinatal loss subsequent pregnancy risk factors pathological and unsolved grief Schwangerschaft Angst Sekundäre Prävention Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie