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Chlamydia pneumoniae verstärkt die TLR-Expression im humanen Lungengewebe und führt zu vermehrter Interleukin-8 (IL-8) Produktion bei Koinfektion mit Haemophilus influenzae

K Rohmann, J Rupp, D Drömann, K Dalhoff · Pneumologie · 2008 · Heft 04

Dokument
1107653
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pneumologie
Autor:innen
K Rohmann, J Rupp, D Drömann, K Dalhoff
Ausgabe
Heft 04 / 2008
Seiten
–
Erschienen: 2008-04-07 00:00:00
ISSN
0934-8387

Zusammenfassung

Chlamydia pneumoniae (Cp) verursacht persistierende Infektionen bei Atemwegserkrankungen wie COPD. Exazerbationen von chronischen Atemwegserkrankungen werden dabei oft durch weitere, nicht-verwandte pathogene Keime wie Haemophilus influenzae (Hi) vermittelt. Da wir für die Koinfektion beider Pathogene zumindest additive inflammatorische Effekte bei Alveolarepithelzellen (AEZ) und Monocyte-derived Macrophages (MDM) zeigen konnten, haben wir in weiteren Versuchen die Effekte beider Pathogene im humanen Lungengewebe untersucht. Das Lungengewebe wurde von aufgeklärten Patienten entnommen, die sich einer thoraxchirur…

Schlagworte

Chlamydia Pneumologie