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Iatrogene Traumata nach frustraner Reanimation

C Buschmann, M Tsokos · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2008 · Heft 23 · S. 1244-1248

Dokument
1107810
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
C Buschmann, M Tsokos
Ausgabe
Heft 23 / 2008
Jahrgang 133
Seiten
1244-1248
Erschienen: 2008-06-06 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Reanimationsbemühungen erfordern invasive iatrogene Manipulationen am Patienten. Diese Maßnahmen sind einerseits zur erfolgreichen Wiederbelebung des Patienten unerlässlich, können andererseits aber den Patienten schädigen und den Erfolg der Wiederbelebung negativ beeinflussen. Hierbei wird zwischen häufigen und seltenen Komplikationen unterschieden. Einflussfaktoren sind Dauer und Intensität der Reanimationsmassnahmen, Alter des Patienten sowie eine gerinnungshemmende Medikation.

Schlagworte

Reanimationsverletzungen Häufigkeiten medizinische Relevanz forensische Relevanz resuscitation-related injuries frequencies medical relevance forensic relevance Wiederbelebung Iatrogene Zusammenfassung Reanimationsbemühungen Erfordern Invasive Manipulationen Maßnahmen