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Topisch appliziertes L-Argininhydrochlorid verbessert Hauttrockenheit und Pruritus bei Patienten unter chronischer Hämodialyse - eine Vehikel-kontrollierte prospektive randomisier…

U. Durrant-Finn, B. Osten, P. Nenoff · Aktuelle Dermatologie · 2008 · Heft 05 · S. 175-187

Dokument
1107816
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Dermatologie
Autor:innen
U. Durrant-Finn, B. Osten, P. Nenoff
Ausgabe
Heft 05 / 2008
Jahrgang 34
Seiten
175-187
Erschienen: 2008-05-01 00:00:00
ISSN
0340-2541

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND: Der urämische Pruritus ist ein belastendes Symptom bei Hämodialysepatienten, von denen 50 bis 90 % betroffen sind. Die Ursachen des urämischen Juckreizes sind bisher nicht eindeutig aufgedeckt. Beim Fehlen einer kausalen Therapie lässt sich der urämische Pruritus letztlich nur durch eine Nierentransplantation effektiv behandeln. PATIENTEN UND METHODEN: 24 Hämodialysepatienten und 12 hautgesunde Kontrollpersonen wurden in einem Halbseitenvergleich in einer randomisierten Vehikel-kontrollierten Studie über einen Zeitraum von 4 Wochen mit einer 2,5 %igen L-Arginin-Salbe (Wirkstoff) und…

Schlagworte

Arginin Aktuelle Dermatologie