CareLit Fachartikel

Dead fetus Syndrom – 4 Fälle mit unterschiedlichem maternalen Ausgang

K Pickel, M Mörtl, D Ulrich, U Lang, D Schlembach · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2008 · Heft 04

Dokument
1107829
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
K Pickel, M Mörtl, D Ulrich, U Lang, D Schlembach
Ausgabe
Heft 04 / 2008
Seiten
–
Erschienen: 2008-04-29 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Hintergrund: In der Literatur wird die Inzidenz einer Gerinnungsstörung bei retinierten toten Fetus nach 4–5 Wochen und mit 25–40% angegeben. In seltenen Fällen tritt eine hämorrhagischen Diathese im Rahmen einer DIC schon früher auf. Eine vorzeitige Plazentalösung ist neben einer Fruchtwasserembolie und eines IUFT einer der häufigsten geburtshilflichen Ursachen für eine DIC. Verantwortlich für die hämorrhagische Diathese ist eine gesteigerte fibrinolytische Aktivität durch Einschwemmung von Tissue factor, Phospholipiden und Thromboplastin aus Plazentagewebe in den mütterlichen Kreislauf. Im Labor findet man neb…

Schlagworte

Denken Geburtshilfe und Frauenheilkunde