P53 Isoformen Deregulierung im Ovarialkarzinom – klinische Relevanz
G Hofstetter, E Schuster, A Berger, J Seeber, A Wolf, D Reimer, G Daxenbichler, E Müller-Holzner, A Reinthaller, C Marth, AG Zeimet, R Zeillinger, N Concin · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2008 · Heft 04
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Fragestellung: p53 liegt neben der Volllängenform FLp53 auch in 2 N-terminal verkürzten Formen, d40p53 und d133p53, vor. Diese werden durch alternative Initiation der Translation oder alternatives Splicing generiert und weisen in vitro einen dominant-negativen Effekt gegenüber FLp53 auf. Ziel der vorliegenden Arbeit war es, erstmals die Expression der p53 Isoformen beim Ovarialkarzinom zu untersuchen und ihre Relevanz als prognostischer und prädiktiver Parameter zu evaluieren. Methodik: 204 primäre Ovarialkarzinome und 43 normale Ovargewebe wurden mittels real-time RT-PCR auf die Expression von FLp53, d40p53 und…