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Neonatale HSV2-Enzephalitis: Kasuistik mit Vergleich von seriellen Ultraschall- und MRT-Befunden

SN Kurz, A van Baalen, H Versmold · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2008 · Heft 05

Dokument
1107854
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
SN Kurz, A van Baalen, H Versmold
Ausgabe
Heft 05 / 2008
Seiten
–
Erschienen: 2008-05-15 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Hintergrund: Neonatale Herpes simplex Virus (HSV) Infektion ist eine häufig schwerwiegende Erkrankung, vorwiegend durch subklinische mütterliche Infektion (85%) und Übertragung während der Geburt. HSV Typ 2 (64–73%) führt häufiger zu neonatalen Erkrankungen als HSV Typ 1 (27–36%). Unspezifische Symptome und falsch-negative HSV-Polymerasekettenreaktion (PCR) im frühen Erkrankungsstadium erschweren die Diagnose. Eine HSV-Enzephalitis geht mit einer hohen Morbidität (40%) und Mortalität (17–50%) einher. Es wird angenommen, dass eine frühzeitige spezifische antivirale Therapie mit einer besseren Prognose einhergeht.…

Schlagworte

Infektion Anfälle Acyclovir Geburt Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie