3D-Pelvimetrie zur Prädiktion des cephalopelvinen Missverhältnisses
M Lenhard, TRC Johnson, S Weckbach, K Nikolaou, K Friese, U Hasbargen · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2008 · Heft 05
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Fragestellung: Ziel der Studie ist es, den diagnostischen Wert der Pelvimetrie in der Prädiktion der Dystokie aufgrund eines cephalopelvinen Missverhältnisses zu ermitteln. Methodik: 50 Patientinnen, die wegen postpartaler Komplikationen zwischen 01/2002 und 09/2007 im CT untersucht wurden, wurden in die retrospektive Auswertung eingeschlossen. Alle CTs wurden an 4, 16 oder 64 Zeilen-Spiral-CTs durchgeführt. Für alle Patientinnen liegen kontinuierliche 5mm dicke Schichtbilder ohne Schichtlücke im PACS-Archiv vor. Die Patientenakten wurden hinsichtlich des Geburtsverlaufs ausgewertet und drei Gruppen unterschiede…