Einfluss von Zometa auf disseminierte Tumorzellen im Knochenmark bei nicht-metastasierten Patientinnen mit Mammakarzinom
J Sagasser, G Schlimok, D Oruzio, A Wischnik · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2008 · Heft 05
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Fragestellung: Seit Jahren ist das Vorhandensein Cytokeratin-positiver Zellen im Knochenmark bei Mammakarzinom-Patientinnen (sog. minimal residual disease) ein anerkannter unabhängiger Prognosefaktor mit ungünstigem Einfluss auf die rezidivfreie Überlebenszeit und die Gesamtüberlebenszeit. Zometa (=Zoledronsäure) aus der Gruppe der Bisphosphonate wird seit Jahren erfolgreich eingesetzt bei Osteoporose und Knochenmetastasen. Im Rahmen einer monocentrischen Studie (ZOL446GDE11) wird der Einsatz von Zometa bei nicht-metastasierten, erstdiagnostizierten Mammakarzinom-patientinnen mit Cytokeratin-positivem Knochenmar…