CareLit Fachartikel

Einfluss von Zometa auf disseminierte Tumorzellen im Knochenmark bei nicht-metastasierten Patientinnen mit Mammakarzinom

J Sagasser, G Schlimok, D Oruzio, A Wischnik · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2008 · Heft 05

Dokument
1107878
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
J Sagasser, G Schlimok, D Oruzio, A Wischnik
Ausgabe
Heft 05 / 2008
Seiten
–
Erschienen: 2008-05-15 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Fragestellung: Seit Jahren ist das Vorhandensein Cytokeratin-positiver Zellen im Knochenmark bei Mammakarzinom-Patientinnen (sog. minimal residual disease) ein anerkannter unabhängiger Prognosefaktor mit ungünstigem Einfluss auf die rezidivfreie Überlebenszeit und die Gesamtüberlebenszeit. Zometa (=Zoledronsäure) aus der Gruppe der Bisphosphonate wird seit Jahren erfolgreich eingesetzt bei Osteoporose und Knochenmetastasen. Im Rahmen einer monocentrischen Studie (ZOL446GDE11) wird der Einsatz von Zometa bei nicht-metastasierten, erstdiagnostizierten Mammakarzinom-patientinnen mit Cytokeratin-positivem Knochenmar…

Schlagworte

Mammakarzinom Antikörper Geburtshilfe und Frauenheilkunde