CareLit Fachartikel

Die Relevanz einer B-Zell-abhängigen Immunpathologie für die Multiple Sklerose

S. Kuerten, R. Pauly, S. Blaschke, A. Rottlaender, C. C. Kaiser, M. Schroeter, G. R. Fink, K. Addicks · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 2011 · Heft 02 · S. 83-91

Dokument
1108009
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
S. Kuerten, R. Pauly, S. Blaschke, A. Rottlaender, C. C. Kaiser, M. Schroeter, G. R. Fink, K. Addicks
Ausgabe
Heft 02 / 2011
Jahrgang 79
Seiten
83-91
Erschienen: 2011-02-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Immunpathologie der Multiplen Sklerose (MS) ist bis heute nicht vollständig verstanden. Im Mittelpunkt der vorliegenden Arbeit stehen die B-Lymphozyten, die als Produzenten von Autoantikörpern und durch die Fähigkeit zur Präsentation von Antigenen eine Schlüsselstellung einnehmen können, jedoch bislang in ihrer Bedeutung für die MS unterschätzt wurden. Auch wird die Bildung von ektopen B-Zell-Follikeln im ZNS und deren mögliche Korrelation mit dem Krankheitsverlauf und Schweregrad diskutiert. Nicht zuletzt sollen regulatorische Aspekte einer B-Zell-abhängigen Pathologie erwähnt werden. Ein um…

Schlagworte

Antikörper Autoimmunität B-Lymphozyten EAE MS antibodies autoimmunity B cells Arbeit Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie