Narbige Stenose und iatrogene Perforation als Komplikation nach Langzeitstenting des Ösophagus
M. T. Mogl, W. Veltzke-Schlieker, D. Seehofer · Zentralblatt für Chirurgie · 2011 · Heft 01 · S. 79-81
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die Behandlung der Anastomoseninsuffizienz nach Ösophagojejunostomie erfolgt überwiegend durch endoluminales Stenting mit selbstexpandierenden Metall- oder Plastikstents. Wir berichten über einen Patienten mit hochgradiger Stenose im Bereich des Stents nach lange zurückliegender Stentimplantation zur Behandlung einer Anastomoseninsuffizienz nach Gastrektomie. Dieser erlitt beim Versuch der endoskopischen Stentextraktion eine Jejunalperforation. Im Rahmen eines Notfalleingriffes wurde der Stent komplett reseziert und eine erneute Ösophagojejunostomie transhiatal durchgeführt. Generell ist die …