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Narbige Stenose und iatrogene Perforation als ­Komplikation nach Langzeitstenting des Ösophagus

M. T. Mogl, W. Veltzke-Schlieker, D. Seehofer · Zentralblatt für Chirurgie · 2011 · Heft 01 · S. 79-81

Dokument
1108026
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zentralblatt für Chirurgie
Autor:innen
M. T. Mogl, W. Veltzke-Schlieker, D. Seehofer
Ausgabe
Heft 01 / 2011
Jahrgang 136
Seiten
79-81
Erschienen: 2011-02-01 00:00:00
ISSN
0044-409X

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Behandlung der Anastomoseninsuffizienz nach Ösophagojejunostomie erfolgt überwiegend durch endoluminales Stenting mit selbstexpandierenden Metall- oder Plastikstents. Wir berichten über einen Patienten mit hochgradiger Stenose im Bereich des Stents nach lange zurücklie­gender Stentimplantation zur Behandlung einer Anastomoseninsuffizienz nach Gastrektomie. Dieser erlitt beim Versuch der endoskopischen Stent­extraktion eine Jejunalperforation. Im Rahmen ­eines Notfalleingriffes wurde der Stent komplett reseziert und eine erneute Ösophagojejunostomie transhiatal durchgeführt. Generell ist die ­…

Schlagworte

abdomineller Notfalleingriff endoskopische Intervention Stent Perforation Anastomoseninsuffizienz emergency abdominal surgery endoscopic intervention anastomotic insufficiency Behandlung Ösophagojejunostomie Stents Extraktion Stenose Zusammenfassung Erfolgt Überwiegend