Prä- und postoperatives Monitoring zerebraler Mikroembolien nach konventionellem, apikalem und kathetergestütztem Aortenklappenersatz mit der Magnet Resonanz Tomographie (MRT)
SR Romswinkel, C Lücke, J Kämpfert, S Nitzsche, M Grothoff, G Schuler, FW Mohr, T Walther, M Gutberlet · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2010 · Heft 04
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Ziele: Der Aortenklappenersatz (AKE) kann über eine Sternotomie, über einen transapikalen (TA-AKE) oder transfemoralen (TF-AKE) Zugang erfolgen. Es besteht ein erhöhtes Risiko für das Auftreten von zerebralen Mikroembolien, deren Häufigkeit ermittelt werden sollte. Methode: 65 Patienten (82±5 Jahre) mit hochgradiger Aortenklappenstenose wurden prä- und postoperativ an einem 1.5 T MRT untersucht (12 AKE, 32 TA-AKE, 21 TF-AKE). Die Analyse auf mikroembolische zerebrale Ereignisse wurde in axialen FLAIR-, T2- und diffusionsgewichteten Sequenzen (DWI) durchgeführt. Bei der Auswertung wurden postoperativ neuaufgetret…