CareLit Fachartikel

Langzeitige intraperitoneale hochdosierte Gadolinium-Injektionen induzieren bei Ratten keine nephrogene systemische Fibrose

RD Langer, DE Lorke, KF Neidl van Gorkom, G Petroianu, S Azimullah, S Singh, SM Nurulain, U Speck · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2010 · Heft 04

Dokument
1108113
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
RD Langer, DE Lorke, KF Neidl van Gorkom, G Petroianu, S Azimullah, S Singh, SM Nurulain, U Speck
Ausgabe
Heft 04 / 2010
Seiten
–
Erschienen: 2010-04-16 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Ziele: Bei Menschen wird die nephrogene systemische Fibrose (NSF) wahrscheinlich durch Gadolinium-haltige Kontrastmittel für die Magnetresonanztomographie (GBCA) induziert. Meist wurden Omniscan, Magnevist und OptiMARK vor der Diagnose einer NSF in hoher Dosis bei niereninsuffizienten Patienten appliziert. Trotz diverser Hypothesen bleibt die Pathogenese der NSF unklar. Deshalb wurden von mehreren Gruppen Tierversuche durchgeführt, um zu evaluieren, ob der menschlichen NSF vergleichbare Veränderungen im Tiermodell ausgelöst werden können. Das Ziel der vorliegenden tierexperimentellen Studie ist es, zu evaluieren…

Schlagworte

NSF Gadolinium-haltige KM Tierversuche Wurden Ratten Injektionen Dosis Gruppen Durchgeführt Menschlichen Veränderungen Denen Keine Induziert Omniscan RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…