CareLit Fachartikel

Insulin Glargin reduziert das Risiko eines diabetischen Fußsyndroms sowie makrovaskulärer Komplikationen bei Typ-2-Diabetikern

S Martin, FW Dippel, K Kostev, S Lauterbach, W Kotowa · Diabetologie und Stoffwechsel · 2010 · Heft 04

Dokument
1108164
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Diabetologie und Stoffwechsel
Autor:innen
S Martin, FW Dippel, K Kostev, S Lauterbach, W Kotowa
Ausgabe
Heft 04 / 2010
Seiten
–
Erschienen: 2010-04-21 00:00:00
ISSN
1861-9002

Zusammenfassung

Fragestellung: Das diabetische Fußsyndrom (DFS) stellt eine der häufigsten und schwer zu behandelnden Folgeerkrankungen des Diabetes dar. Das DFS führt häufig zur Amputation der betroffenen Extremität und geht mit einer hohen Mortalität einher. Neben der Polyneuropathie spielt die Makroangiopathie eine entscheidende Rolle bei der Entstehung des DFS. Myokardinfarkt (MI) und Schlaganfall (IS) sind weitere bedrohliche und häufige makroangiopathische Folgeerkrankungen bei Diabetikern. In einer retrospektiven Datenbankanalyse der US-Gesundheitsbehörde war das langwirksame Basalinsulinanalogon Glargin (GLA) bei Typ-2-…

Schlagworte

Deutschland Amputation Krankenkasse Diabetologie und Stoffwechsel