CareLit Fachartikel

Stellenwert der 99 mTc-DMSA-Szintigrafie bei der Behandlung von Kindern mit Harnwegsinfektionen

A. Piepsz · Der Nuklearmediziner · 2010 · Heft 03 · S. 137-144

Dokument
1108182
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Der Nuklearmediziner
Autor:innen
A. Piepsz
Ausgabe
Heft 03 / 2010
Jahrgang 33
Seiten
137-144
Erschienen: 2010-09-01 00:00:00
ISSN
0723-7065

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die 99mTc-DMSA-Szintigrafie des Nierenparenchyms wird allgemein als eine hochsensitive Technik zum Nachweis von umschriebenen Defekten anerkannt. Sie kann mit großer Genauigkeit histologische Veränderungen erkennen und die Interobserver-Reproduzierbarkeit bei der Beurteilung der Befunde ist hoch. Mögliche technische Fehler sollten jedoch beachtet werden, wie insbesondere die Normvarianten der Niere sowie die Schwierigkeiten bei der Differenzierung von akuten Defekten gegenüber narbigen Veränderungen. Ebenso sollten erworbene von kongenitalen Defekten unterschieden werden. Obwohl die DMSA-Szintigr…

Schlagworte

DMSA-Szintigrafie Harnwegsinfekt Nierenparenchymdefekte MCU DMSA scintigraphy urinary-tract-infection renal cortical defect micturating cystography Antibiotikaprophylaxe Beurteilung 99mTc-DMSA Infektion Technik Der Nuklearmediziner