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Mitochondriale Toxizität verursacht durch Ribavirin und HAART Kombination ist bei HIV-HCV koinfizierten Patienten mit verbessertem virologischen Ansprechen assoziiert

T Reiberger, L Kosi, BA Payer, J Maresch, F Breitenecker, F Wrba, A Rieger, M Peck-Radosavljevic · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2010 · Heft 05

Dokument
1108201
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gastroenterologie
Autor:innen
T Reiberger, L Kosi, BA Payer, J Maresch, F Breitenecker, F Wrba, A Rieger, M Peck-Radosavljevic
Ausgabe
Heft 05 / 2010
Seiten
–
Erschienen: 2010-05-07 00:00:00
ISSN
0044-2771

Zusammenfassung

Einleitung: Bereits bei früheren Studien mit pegyliertem Interferon (PEGIFN) und Ribavirin (RBV) bei HIV-HCV koinfizierten Pateinten gab es Bedenken über Medikamenteninteraktionen mit der antiretroviralen HIV Therapie (HAART). Der Einsatz von nukleosidischen reverse Transkriptase Inhibitoren (NRTIs) in Kombination mit RBV war dabei mit mitochondrialer Toxizität (MT) assoziiert. Methodik: 64 HIV-HCV koinfizierte Patienten wurden während ihrer 48wöchigen Therapie mit PEGIFN (180µg/Woche) plus RBV (800–1200mg/Tag) auf MT untersucht: Laktatspiegel, α-amylase, Pankreas-iso-amylase und Lipase wurden alle 4 Wochen best…

Schlagworte

Haart Pegifn Therapie Hiv-Hcv Gleichzeitiger Höheren Toxizität Koinfizierten Assoziiert Wurden Laktatspiegel Lipase Zeitschrift für Gastroenterologie