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Lebenswege jüdischer und aus dem Judentum stammender Urologen während des Nationalsozialismus

J. Bellmann, A. Scholz · Aktuelle Dermatologie · 2011 · Heft 04 · S. 130-132

Dokument
1108280
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Dermatologie
Autor:innen
J. Bellmann, A. Scholz
Ausgabe
Heft 04 / 2011
Jahrgang 37
Seiten
130-132
Erschienen: 2011-04-01 00:00:00
ISSN
0340-2541

Zusammenfassung

Zusammenfassung Während der Zeit des Nationalsozialismus 1933 – 1945 kam es, wie auch in den anderen Fachgesellschaften, in der Urologie zu einer schnellen Anpassung an die herrschenden politischen Verhältnisse. Trotz eines sehr hohen Anteils an jüdischen und jüdisch-stämmigen Urologen ging diese Anpassung nahezu widerstandlos vonstatten. Bereits 1933 erfolgte mit der Gründung der Gesellschaft Reichsdeutscher Urologen (GRU) die Gleichschaltung, die Konsequenz war die Verdrängung von jüdischen Kollegen in Praxis, Forschung und Lehre. Die Biografien der davon betroffenen Urologen sind bisher oft nur unzureichend b…

Schlagworte

Nationalsozialismus Jüdische Urologen Verfolgung und Vertreibung Geschichte der Urologie und Dermato-Venerologie█ Urologie Aktuelle Dermatologie