CareLit Fachartikel
Stannum metallicum
Johannes Wilkens · Allgemeine Homöopathische Zeitung · 2011 · Heft 03 · S. 16-20
Dokument
1108321
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Zinn wird viel weniger verordnet, als es in unserer Zeit notwendig wäre. Die von Hahnemann gesammelten Symptome wirken relativ unscheinbar und auch Vithoulkas nennt nur 2 zentrale Keynotes: Schwäche sowie zu- und abnehmende Beschwerden im Tagesverlauf. Ein Blick in die moderne Toxikologie und den Erfahrungsschatz der anthroposophischen Medizin hilft, den Wert dieses Mittels zu ermessen. Degenerative Erkrankungen des Bewegungsapparats, aber auch neurologische Erkrankungen profitieren entschieden von einer Therapie mit Zinn.
Schlagworte
Stannum metallicum
Arthrose
Neurodegeneration
Demenz
Spinalkanalstenose
Polyneuropathie
Amalgam
degenerative arthritis
neurodegenerative syndromes
dementia
spinal stenosis
polyneuropathy
Erkrankungen
Zusammenfassung
Weniger
Verordnet