Vergleich dreier Handbeatmungsgeräte mit Manometer bezüglich deren Druckapplikation in der simulierten Erstversorgung von Frühgeborenen
M Kelm, J Hartung, G Schmalisch, H Proquitte, CC Röhr · Klinische Pädiatrie · 2010 · Heft 06
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Hintergrund: Um beatmungsinduzierte Lungenschäden bei Neugeborenen vorzubeugen gilt es, inadäquat hohe inspiratorische Spitzendrücke (PIP) und Atemzugvolumina (Vt) zu vermeiden. Frage war, wie zuverlässig mittels verschiedener Handbeatmungsgeräte EndFragment mit Manometer PIP und Vt appliziert werden. Methodik: Eine intubierte Modellpuppe (entsprechend 1kg Frühchen) wurde von 34 erfahrenen Anwendern mit zwei T-Stück-Beatmungsgeräten (Perivent®, Fa. Fisher & Paykel; Panda®, Fa. General Electrics) sowie einem Beatmungsbeutel mit angeschlossenem Druckmanometer (Mark IV Baby Resuscitator, Fa. Ambu). beatmet. Zielvor…