CareLit Fachartikel

Wie prädiktiv sind neurologische Auffälligkeiten mit 6 und 12 Monaten für ein später diagnostiziertes psychomotorisches Entwicklungsdefizit?

C Bührer, B Metze, E Walch, I Grimmer · Klinische Pädiatrie · 2010 · Heft 06

Dokument
1108343
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Pädiatrie
Autor:innen
C Bührer, B Metze, E Walch, I Grimmer
Ausgabe
Heft 06 / 2010
Seiten
–
Erschienen: 2010-06-09 00:00:00
ISSN
0300-8630

Zusammenfassung

Hintergrund und Fragestellung: Neurologische Auffälligkeiten im ersten Lebensjahr (hohe Punktwerte im Early Motor Pattern Profile, EMPP) weisen auf eine sich im Laufe des 2. Lebensjahrs abzeichnende Zerebralparese hin. Sind hohe EMPP-Werte auch prädiktiv für ein späteres psychomotorisches Entwicklungsdefizit? Patienten und Methoden: Bei 561 ehemaligen Frühgeborenen mit einem Geburtsgewicht unter 1500g wurden die entwicklungsneurologische Testergebnisse (Griffiths-Scores) mit korrigiert 20 Monaten mit den EMPP- und Griffiths-Scores mit korrigiert 6 und 12 Monaten verglichen. Ergebnisse: Die 20-Monats-Griffiths-Sc…

Schlagworte

Betrug Klinische Pädiatrie