CareLit Fachartikel

Sinusvenenthrombose bei einem ELBW (extremely low birth weight) mit maternalem Antiphospholipidsyndrom und weiteren thrombotischen Risikofaktoren; Restitutio ad integrum unter Hir…

J Schmitz-Parpart, A Wendt, S Ziemer, H Hammer · Klinische Pädiatrie · 2010 · Heft 06

Dokument
1108364
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Pädiatrie
Autor:innen
J Schmitz-Parpart, A Wendt, S Ziemer, H Hammer
Ausgabe
Heft 06 / 2010
Seiten
–
Erschienen: 2010-06-09 00:00:00
ISSN
0300-8630

Zusammenfassung

Sinusvenenthrombosen sind in der Neonatalperiode extrem selten. In unserem Fall kam es zu einer Sinusvenenthrombose bei einem Frühgeborenen, die durch eine Hirudintherapie (0,006–0,1 IE/kg KG) ohne Folgeschäden ausheilte. Die Hirudintherapie in der Neugeborenenperiode, speziell bei Frühgeborenen, ist bisher eine kaum untersuchte Therapieoption. Unser Kind zeigte multiple prothrombotische Risikofaktoren. Die Thrombose entstand perioperativ im Rahmen eines Volvulus und einer nachfolgenden Katheter assoziierten Infektion. Es zeigten sich mehrere hereditäre Thrombophiliefaktoren und es bestand ein maternales Antipho…

Schlagworte

Infektion Antikörper Klinische Pädiatrie