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Angiogene Faktoren zur Diagnosesicherung bei Präeklampsie in der klinischen Routine: erste Erfahrungen

H. Stepan, W. Schaarschmidt, A. Jank, S. Verlohren, J. Kratzsch · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2010 · Heft 06 · S. 234-238

Dokument
1108450
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
H. Stepan, W. Schaarschmidt, A. Jank, S. Verlohren, J. Kratzsch
Ausgabe
Heft 06 / 2010
Jahrgang 214
Seiten
234-238
Erschienen: 2010-12-01 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND: Die klare Diagnosestellung Präeklampsie ist im klinischen Alltag eine anspruchsvolle Aufgabe, da nicht alle Schwangere mit Hypertonie oder subjektiven Beschwerden tatsächlich eine Präeklampsie haben bzw. entwickeln. Durch die seit kurzem verfügbare Messung der angiogenen Faktoren (sFlt1, PlGF bzw. sFlt1/PlGF-Quotient) sind jetzt serologische Parameter im klinischen Einsatz, die eine wichtige Information bzw. Entscheidungshilfe zur Präeklampsiediagnostik liefern. PATIENTEN UND METHODE: In einer retrospektiven, unizentrischen Fall-Kontrollstudie wurden 30 Schwangerschaften dargestellt,…

Schlagworte

Präeklampsie angiogene Faktoren Diagnosesicherung preeclampsia angiogenic factors aid in diagnosis Schwangerschaftskomplikation Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie