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Thrombolyse während der kardiopulmonalen Reanimation

W A Wetsch, F Spöhr, P Teschendorf, B W Böttiger, S A Padosch · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2010 · Heft 40 · S. 1983-1988

Dokument
1108477
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
W A Wetsch, F Spöhr, P Teschendorf, B W Böttiger, S A Padosch
Ausgabe
Heft 40 / 2010
Jahrgang 135
Seiten
1983-1988
Erschienen: 2010-10-08 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Der plötzliche Herz-Kreislauf-Stillstand aufgrund eines akuten Myokardinfarktes oder einer fulminanten Lungenembolie ist aktuell eine der häufigsten Todesursachen in Mitteleuropa. Die Letalität ist dabei ausgesprochen hoch, insbesondere bei außerklinischem Ereignis. Für diese beiden akuten Erkrankungen ist die Thrombolyse seit langem eine etablierte Therapiemöglichkeit, die den Thrombus bzw. Embolus auflöst und damit die Koronarperfusion wiederherstellt und die rechtsventrikuläre Nachlast normalisiert. Nichtsdestotrotz war die Thrombolyse während der kardiopulmonalen Reanimation (CPR) lange Zeit…

Schlagworte

Herz-Kreislauf-Stillstand Lungenarterienembolie akuter Myokardinfarkt kardiopulmonale Reanimation Thrombolyse TROICA-Studie cardiac arrest pulmonary embolism myocardial infarction cardiopulmonary resuscitation thrombolysis TROICA trial Während Studien Akuten Lungenembolie